Der KOSPI sprang intraday 5% auf 7.166 und schloss doch nur 0,74% hoeher bei 6.797,70 — laut JPMorgan sind erst 75% des Margin-Abbaus geschafft. Dazu: Warum 10 Mio. Won Geldstrafe Seouls Buergermeister das Amt kosten koennten und warum ein Datenleck bei 10.000 Diplomaten-Datensaetzen 5 Monate verschwiegen wurde.
Südkoreas Sonderermittler kommt auf rekordverdächtige 690 Tage und 2,7 Milliarden Won mehr Budget — länger als die Mueller-Ermittlungen in den USA. Was hinter dem Rekordverfahren steckt.
Der KOSPI legte einen Tag nach dem Absturz 3.56% zu und schloss bei 6,747.95. Die drei Kräfte hinter der Erholung samt DeepSeek-Präzedenzfall, die 30-Tage-Verlängerung der Sonderermittlungen nach über 50 Tagen Parlamentsstillstand und 120mm neuer Regen auf gesättigtem Boden — mit Kontext, den die Originalartikel auslassen.
Nordkoreas Außenministerin reist nach 9 Monaten offiziell nach Russland, 61% der Südkoreaner wollen die Nachermittlungsbefugnis der Staatsanwaltschaft behalten, und am 22. Juli zeigt Samsung seine erste AI-Brille — drei Themen, analysiert mit Daten, die in den Originalartikeln fehlen.