Südkoreas Sonderermittler kommt auf rekordverdächtige 690 Tage und 2,7 Milliarden Won mehr Budget — länger als die Mueller-Ermittlungen in den USA. Was hinter dem Rekordverfahren steckt.
Netflix-Original 'Teach You a Lesson' hat nach sieben Wochen 57,5 Millionen Views erreicht und ist damit die meistgesehene koreanische Serie nach 'Squid Game'. Was die vier Wochen an der Spitze der nicht-englischsprachigen Charts bedeuten.
Der KOSPI legte einen Tag nach dem Absturz 3.56% zu und schloss bei 6,747.95. Die drei Kräfte hinter der Erholung samt DeepSeek-Präzedenzfall, die 30-Tage-Verlängerung der Sonderermittlungen nach über 50 Tagen Parlamentsstillstand und 120mm neuer Regen auf gesättigtem Boden — mit Kontext, den die Originalartikel auslassen.
i-dles 'We made' verkaufte in Woche eins 620.000 Einheiten, 42 % weniger als 'We are' – doch 'Gimme Dat Love' holte in 21 Ländern Platz 1 bei iTunes und in 34 Ländern die YouTube-Trends.
Der südkoreanische Won macht weltweit nur 0,1 % der Zahlungen aus – Platz 20 und schlechter. Seouls neuer Fahrplan soll das ändern: Zahlen, Geschichte und Risiken im Überblick.
Der KOSPI fiel um 4,46 % auf 6.516 Punkte — Auslöser war Chinas KI-Modell Kimi K3. Dazu: die DeepSeek-Parallele, die Vorbereitung auf 80 mm Regen pro Stunde im Berufsverkehr von Seoul und warum die erste WM-Halbzeitshow mit BTS mehr als ein Konzert ist.
Südkorea will den Won nach 30 Jahren als 'regulierte Währung' freigeben. Doch 84,2% der koreanischen Exporte werden noch in Dollar abgerechnet, nur 3,4% in Won. Was sich ändert – und was nicht.
Südkorea legt erstmals einen Fahrplan vor, um den Won zur frei handelbaren Währung zu machen — doch nur 3,4% der Exporte werden in Won abgerechnet. Dazu eine Nachtregen-Checkliste nach 89 mm in einer Stunde und Dplus KIAs erster internationaler Titel seit sechs Jahren.
„Street Restaurant Fighter“ liegt seit drei Wochen bei rund 2 % Quote – halb so viel wie Regisseur Lee Woo-hyungs Hit „Baeksajang“. Die Daten zur Kluft zwischen Quote und Online-Buzz.
Ein Großbrand in einem Coupang-Logistikzentrum in Incheon löste erstmals seit fünf Jahren einen landesweiten Feuerwehr-Mobilmachungsbefehl aus. Wir analysieren, warum verschärfte Brandschutzregeln nach der Katastrophe von Icheon 2021 bestehende Lager nicht erreichten.